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Nichts ist so stark wie eine Idee deren Zeit gekommen ist

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Die IEC 61499 Norm - eine Erneuerung der Automation

Die IEC 61499 Norm ist die Nachfolgenorm der IEC 61131

Die IEC 61499 räumt die Versäumnisse der IEC 61131 aus. So ist ein Standard entstanden, der in seinen Anwendungsmöglichkeiten weit über die IEC 61131 hinausgeht.

Mit der IEC 61499 Norm haben sie die Möglichkeit komplette, verteilte Systeme zu projektieren und nicht nur einzelne Geräte wie mit der IEC 61131. Ein wesentlicher Punkt der neuen Norm ist die Unterstützung eines weitgehend Herstellerunabhängigen Engineerings.

Die IEC 61499 Norm beschreibt drei wesentliche Punkte:

Portabilität  -  Interoperabilität  -  Konfigurierbarekeit

Portierbarkeit bedeutet, dass Engineering-Werkzeuge auf Objektbibliotheken unterschiedlichster Hersteller zurückgreifen und diese verarbeiten können-

Interoperabilität ermöglicht die Kommunikation und Interaktion zwischen verschiedenen Steuerungs- und Feldgeräten untereinander. (Effiziente Lösungen)

Konfigurierbarkeit besagt, dass Steuerungen unterschiedlicher Hersteller mit Engineering-Werkzeugen ebenfalls unterschiedlicher Herstellern konfiguriert / programmiert werden können.