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Top-down und Bottom-up

Die neuen Konzepte ermöglichen eine Kombination von Top-Down und Bottom-Up Engineering. Je mehr Top-Down, desto höher der Wiederverwendungsgrad. Der Kunde kann selbst entscheiden, wo er die Grenze setzt.

Eine weitere flexible Entscheidung die der Kunden treffen kann, ist die Wahl ob hauptsächlich mit vorgefertigten Software-Objekten (CATs) gearbeitet werden soll oder ob er diese Objekte selber programmieren will.

Vorgefertigte Objekte haben wesentliche Vorteile

  • Sehr schnelles Engineering wird möglich
  • Die Objekt sind qualitätsgesichert
  • Wiederverwendbarkeit
  • Sie sind flexibel einzusetzen und können nach Bedarf:
    • zugekauft werden
    • von eigenen Spezialisten vorgefertigt und weiterentwickelt werden
    • von nxtControl für Kunden maßgeschneidert werden

Möglicher Ablauf:

  • Die Anlage wird in einzelne Funktionen zerlegt und hierarchisch gegliedert
  • Instanzen der benötigten Funktionsobjekte (CATs) werden aus der Bibliothek in den IEC- Editor des Engineering Tools gezogen (Drag-&-Drop)
  • Die Objekte werden gemäß der gewünschten Funktion verschalten
  • Die gleichen Objektinstanzen werden in den HMI-Editor des Engineering Tools gezogen
  • Die projektierte Steuerungslogik wird auf die ausgesuchten Steuerungshardware verteilt („gemappt“)
  • Die Ein- und Ausgänge der Steuerung werden mit dem Steuerungsprogramm verbunden
  • Hardware CAT-Objekt aus der Bibliothek in Engineering Umgebung ziehen
  • Steuerungshardware (Hersteller und Type) aussuchen
  • Topologie und Anzahl der eingesetzten Steuerungshardware festlegen