<p style="font-size:20px; padding-top:0px;">Entwicklung und Demonstration von Werkzeugen zur Unterstützung des schnellen Einsatzes von ZDM-Lösungen in der Industrie</p>

"Zero Defect Manufacturing"

Entwicklung und Demonstration von Werkzeugen zur Unterstützung des schnellen Einsatzes von ZDM-Lösungen in der Industrie

Herstellungsbetriebe sind mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Fertigungsprozesse und -systeme ununterbrochen zu betreiben, um die benötigten Produktionsraten von qualitativ hochwertigen Produkten bei zunehmender Komplexität mit begrenztem Ressourcen zu liefern.

"Zero Defect Manufacturing" (ZDM) ist ein neues Paradigma, dass über herkömliche Six-Sigma-Ansätze in hochtechnologiebasierten und strategischen europäischen Fertigungsbereichen durch neue wissensbasierte Ansätze hinausgeht. 

Das ZDM-Paradigma ist in fortgeschrittenen Produktionsbetrieben für die Verwaltung von Produktionsqualitätszielen von zentraler Bedeutung. Die Umsetzung dieses Paradigmas in der Industrie erfordert innovative Fehlermanagement- und Kontrollmethoden, neuartige Technologien für die Inspektion und Integration von Wissensmanagement- und IKT-Tools, für intelligente und nachhaltige Entscheidungen in komplexen industriellen Szenarien die auf dem Markt jedoch nicht verfügbar sind.

Ziel des ForZDM-Projektes ist die Entwicklung und Demonstration von Werkzeugen zur Unterstützung des schnellen Einsatzes von ZDM-Lösungen in der Industrie und dem Design von wettbewerbsfähigeren und robusteren mehrstufigen Fertigungssystemen.

Der vorgeschlagene ZDM-Ansatz basiert auf der kombinierten Anwendung neuer wissensbasierter Datenerfassungs- und Problem-Lösung Analysen um die Erzeugung von Defekten zu verringern, sowie einem neuen On-line-Defektmanagement und verbesserten Lösungen für die Produktionsrückverfolgung um die Ausbreitung von Defekten Entlang der Produktionsstufen zu verringern. Dies wird durch die richtige Integration innovativer Schlüsseltechnologien wie z.B. Cyber Physische Systeme, selektive Inspektion, erweiterte Analytik und integrierte Prozess- und Teilstromkontroll-Lösungen erreicht.

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Konsortiumspartner

GKN

This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 723698.

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